Religion
erkennen – glauben – beten

Rhythmus und Religion. So unmittelbar Rhythmen zur Offenbarung des Lebens auf der Erde gehören, so ursprünglich sind sie auch mit dem religiösen Leben verbunden. So haben Gebete, Kultushandlungen und Feste über Tage, Wochen, Monate und das Jahr seit Urzeiten allen Kulturen und Zivilisationen zeitliche Gliederungen vermittelt. Kultushandlungen und Gebete knüpfen zugleich auch an die natürlichen Rhythmen der Seele und des Geistes an, Schlafen und Wachen (Gebete), Geburt und Tod (Taufe, Letzte Ölung, Bestattungsritual). Sie haben die Aufgabe, die Übergänge über die Schwellen der Bewusstseins- und Seinsbereiche entwicklungsfördernd zu begleiten.

16:15–16:45 6 V
Wie komme ich in den Himmel und wie komme ich aus dem Himmel?
Vortrag von Jörgen Day, Pfarrer

16:15–16:45 5 V
Übung und Gebet als Begleiter durch den Tag
Vortrag von Ulrich Meier, Pfarrer

17:15–18:00 16 W
Rhythmen in der Komposition der Evangelien
Evangelienbetrachtung mit Tarik Özkök, Pfarrer

17:55–18:25 17 V
Auferstehungskräfte in das Schicksal einführen
- Die Sakramente der Christengemeinschaft als Begleiter durch die Biografie.
Vortrag von Tabea Hattenhauer, Pfarrerin

18:35–19:20 17 W
Offenes Informationsgespräch zum Religionsunterricht
und religiöser Erziehung mit Corinne Grabosch, Dietrich Karnatz, Klassen- und ReligionslehrerIn, Rudolf-Steiner-Schule Bergedorf, Tarik Özkök, Pfarrer in der Christengemeinschaft, Religionslehrer, Bergedorf.

20:00–20:20 20 V
Andacht
mit kurzer Predigt

21:25–21:55 6 V
Die christlichen Feste als Gliederung des Jahreslaufes
Vortrag von Christian Bartholl, Pfarrer